Der aktuelle Gesundheitstipp

Tipp 02 / 2019

 
Der Frühling und die Sonne verlocken endlich wieder zu körperlicher Aktivität, sei es im Garten, sei es beim Wandern. Doch irgendwie geht alles etwas beschwerlicher als gewohnt.  Frühjahrsmüdigkeit? Das Alter?
 
Doch es kann auch mehr dahinter stecken.
 
Diese Anzeichen sollten Sie ernst nehmen:
 
  •  Werden Sie schneller als gewohnt müde?
  • Fühlen Sie sich selbst tagsüber, auch nach nur geringer Belastung abgespannt?
  • Kommen Sie rascher als üblich außer Atem, z.B. beim Treppensteigen?
  • Haben Sie geschwollene Beine oder müssen Sie nachts häufiger Wasser lassen?

Hinter solchen Symptomen kann sich auch eine beginnende Herzschwäche verbergen.

 

Besprechen Sie derartige Beschwerden möglichst frühzeit mit Ihrem Hausärzt. Er wird ggf. auch weitere Untersuchungen veranlassen.

Tipp 01 / 2019

 
Die Feiertage mit reichlich Essen und Trinken sind vorbei und für viele be-ginnt das neue Jahr mit einem besorg-ten Blick auf Bandmaß oder Waage. Mancher greift jetzt gern zu radikalen Diäten oder unkontrolliertem Fasten. Doch Achtung: ´
 
Sowohl vor Diäten oder Fastenperioden sollten Sie sich stets von Ihrem Hausarzt beraten lassen.
 
Es geht auch anders.
 
  • Steigen Sie um auf eine vielseitige und ausgewogene Ernährung.
  • Ergänzen Sie Ihren Speiseplan mit ca. 5 Portionen Obst oder Gemüse täglich.
  • Verwenden Sie viel Vollkornprdukte.
  • Ersetzen Sie wo möglich tierische Fette durch pflanzliche Öle, z.B. Oliven- oder Rapsöl und gehen Sie sparsam mit Zucker oder Salz um.
  • Bewegen Sie sich viel an frischer Luft und trinken Sie ausreichend (ca. 2 Liter), doch meiden Sie Alkohol.

Das hilft, Ihr Wunschgewicht auch natürliche Weise nachhaltig zu erreichen.

 

Tipp 04 / 2018

 
 
Im Dunklen aus dem Bett, tagsüber trübes Wetter und auf dem Heimweg dämmert es bereits. Und da ist er wieder der
 
"Herbstblues"
 
mit  Niedergeschlagenheit, Müdigkeit und depressiver Verstimmung. Doch Sie können etwas gagegen tun:
 
 
 
 
Bewegen Sie sich viel an frischer Luft oder treiben Sie Sport.
 
Achten Sie auf ausreichend Licht, auch am Arbeitsplatz und in Ihrer Wohnung.
 
Ernähren Sie sich mineralstoffreich doch gönnen Sie sich ruhig auch den Genuß.
Ein wenig Schokolade ist durchaus erlaubt.
 
Bevorzugen Sie Kleidung in leuchtenden, fröhlichen Farben.
 
Entspannen Sie mit einem aromareichen Bad.
Zitrusaromen oder Rosmarienöl können entspannend und ausgleichend wirken.
 
Sollten die oben beschriebenen Beschwerden über einen längeren Zeitraum fortbestehen, konsultieren Sie bitte Ihren Hausarzt.
 

Tipp 03/2018

 
 
Die Tage werden wieder länger, unsere Uhren ticken schon im Takt der Sommers und spätestens mit den Osterferien beginnt auch die jährliche Hauptreisezeit. Ferne Länder sind nach wie vor für viele das Hauptreiseziel. Informieren Sie sich rechtzeitig vor Reiseantritt über damit verbundene gesundheitliche Risiken und eventuelle medizinische Einreisebestimmungen.
 
Mein Team und ich stehen Ihnen gern
 beratend zur Seite.
 
Hier noch ein besonderer Tipp von uns:
 
Einen informativen Überblick über Reiseziele, vorbeugende gesundheitliche Empfehlungen wie Malariaprophylaxe und Impfschutz  sowie eine praktische App finden Sie auch auf dieser Webseite:
 
 
 

Tipp 02 / 2018

 
Tipps für die tollen Tage
 
Das Karnevalstreiben nähert sich seinem Höhepunkt.
Für viele Menschen gehört zum ausgelassenen Feiern der Genuss von Alkohl einfach dazu. Doch am nächsten Tag stellt er sich ein - der Kater - mit Übelkeit, Kopfschmerz und Schwindelgefühl. Ein paar Tipps können Ihnen helfen, die schlimmsten Folgen wenigstens etwas zu verringern. 
  • .
  • Trinken Sie nicht auf nüchternen Magen. Essen Sie vor dem Feiern ausnahmsweise etwas Fettreiches.
  • Trinken Sie zwischendurch auch reichlich Mineralwasser, ebenso vor dem Schlafen gehen.
  • Trinken Sie nicht durcheinander und knabbern Sie fetthaltige Snacks (Nüsse).
  • Gönnen Sie sich ein mineralstoffreiches, herzhaftes Frühstück (Hering) und trinken Sie am Morgen keinesfalls weiter.
  • Bewegen Sie sich ausgiebig an der frischen Luft.
  • Alkohol und Medikamente sind tabu. Das gilt auch für frei verkäuliche Kopf-schmerzmittel (z.B. Aspirin).
  • Und denken Sie daran: Auch Restalkohol beeinträchtigt Ihre Fahrtauglichkeit!

Tipp 01 / 2018

Wieder Aktuell   
Grippe oder Erkältung
 
Auch zum Ende der kalten Jahreszeit haben Grippe und Erkältung noch Saison. Doch wie läßt sich ein einfacher Atemwegsinfekt von einer ernst zunehmenden Virusgrippe unterscheiden?
 
Eine Erkältung, sagt der Volksmund, kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht drei Tage. In der Tat, die typischen Symptome wie Husten, Schnupfen und Heiserkeit treten allmählich auf. Dazu gesellen sich häufig auch noch Schüttelfrost und Fieber.
Da es sich hier um eine virenbedingte Erkrankung handelt, helfen eine Behandlung der Symptome, Schwitzen und reichlich Trinken (Tee) am besten. Antibiotika sind nur bei gleichzeitigem bestehen einer bakteriellen Erkrankung (z.B. Bronchitis) sinnvoll.
 
Eine Viren-Grippe (Influenza) trifft Sie plötzlich, wie aus heiterem Himmel. Die Symptomatik ist kräftiger, oft mit starkem Schüttelfrost und hohem Fieber verbunden. Ansonsten ähneln die Symptome denen einer Erkältung. Der Verlauf kann, besonders bei geschwächten Personen, mit Komplikationen (Lungenentzündung) verbunden sein.
Zur Behandlungen können antivirale Mittel verabreicht werden.
Im Unterschied zu einer Erkältung hält das Erschöpfungsgefühl nach überstandener Erkrankung wesentlich länger.
Gegen Grippe gibt es eine Impfung. Da sich die Viren ständig verändern, muss sie jährlich erneuert werden.